Ferrari 250P No.21 Le Mans 1963 Ixo/Altaya/SpecialC.1/43

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Beschreibung

  • Seltenes Sammlermodell
  • nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren
  • Maßstab 1/43
  • Neu in Vitrine

Ferrari 250P

No.21 Sieger Le Mans 1963 Scarfiotti – Bandini

Der 250P war der erste Mittelmotor-12-Zylinder-Rennsportwagen in der Geschichte der italienischen Marke. Eigentlich wollte die FIA im Reglement der Sportwagen-Weltmeisterschaft für das Jahr 1963 den Schwerpunkt der Wagenklassen in Richtung Gran Turismo verschieben. Dem ACO, der Veranstalterorganisation des 24-Stunden-Rennens von Le Mans, war dieses Reglement jedoch zu wenig spektakulär, denn man fürchtete durch den Verlust der großen Sportwagen massive Rückgänge bei den Zuschauern. Dem ACO gelang es, weitere Veranstalter von Sportwagenrennen auf ihre Seite zu ziehen; gemeinsam wurde dann dieses neue Reglement zu Fall gebracht. Nachdem auch 1963 Sportwagen an den Start gehen konnten, entwickelte die Scuderia den 250P. Die vier Karosserien kamen von Pininfarina. Vorgestellt wurde der Wagen am 4. März 1963 – gemeinsam mit dem Ferrari 330LMB – in den Boxenanlagen der Rennstrecke von Monza. In Le Mans folgte der nächste Erfolg. Ferrari verlor zwar einen der drei Werks-250P durch einen Unfall von Willy Mairesse, der Sieg ging dennoch an einen 250P, gefahren von Scarfiotti und Lorenzo Bandini.